Wierener Bahnübergang ist sanierungsbedürftig

Anpassung des Höhenniveaus an die Bahnschienen gefordert

Der unebene höhengleiche Bahnübergang auf der Hauptstraße in Wieren (L270) ist Anwohnern und Straßennutzern schon lange ein Dorn im Auge. Um endlich eine Verbesserung der Situation am Bahnübergang zu erreichen wandte sich die Bürgeraktion „Wieren2030“ schriftlich an die Bahn, Behörden, Landes- und Bundespolitiker. Jetzt trafen sich an Ort und Stelle Mitglieder der Initiative "Wieren 2030" und Wierener Bürger mit Vertretern der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (Lüneburg), der DB Netz AG, Regionalbereich Nord (Produktionsdurchführung Hamburg) und Vertretern der Gemeinde Wrestedt.

Landtagsabgeordneter Jörg Hillmer (CDU), der  zusammen mit "Wieren2030" den Ortstermin organisiert hatte, fand viel Verständnis für die Wierener Forderung. Über die drei Gleise der „Amerikalinie Ost“ am Wierener Bahnhof waren auch prompt rumpelnde Lastwagen, hüpfende PKW-Anhänger und auf den Bürgersteig ausweichende Autofahrer zu sehen. Bahn und Landesbehörde sagten schon vor Orte eine "Reparatur" noch in diesem Jahr zu. Wieren2030-Vertreter zeigten sich mit dieser schnellen Zusage zunächst zufrieden. Unverändert blieb aber die Forderung nach einer "grundlegende Sanierung", der Anpassung des Höhenniveaus der viel befahrenen Landestraße an die Bahnschienen.

[Text und Foto: Dieter Schoop]

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