Gefährdete Obstsorten erhalten

Stadt Bad Bevensen pflanzt 18 neue Obstbäume

Jacob Lebel, Biesterfelder Renette, Clapps Liebling oder Ingrid Marie heißen die neuen Einwohner der Stadt Bad Bevensen. Ihr Domizil befindet sich hinter der Villa im Park auf einer stadteigenen Fläche. Bei den neuen Bad Bevensern handelt es sich um Apfel-, Birnen- und Quittenbäume – insgesamt 18 Stück. „Es sind alles Sorten von der Roten Liste des Landkreis Uelzen“, erläutert Gärtnermeister Mathias Schmieder vom Bauhof der Samtgemeinde.

Möglich wurden die Pflanzaktion der Bäume und die Anlage eines Schutzbusches für das Rehwild dank eines Beschlusses der Jagdgenossen aus der Kurstadt. „Die gezahlte Jagdpacht wird nicht an die Jagdgenossen ausbezahlt, sondern für die Anlage von Hege-, Wildschutz- und Umweltmaßnahmen eingesetzt“, schildert deren Vorsitzender Jürgen Strampe. Bürgermeister Martin Feller, der stellvertretende Stadtdirektor Thomas Fisahn und Bauamtsleiter Roland Klewwe bedanken sich für die großzügige Spende der Jagdgenossenschaft und loben das Engagement für die Stadt Bad Bevensen.

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